Úvodní strana Willkommen auf der Website der Einsiedelei in Wekelsdorf - Teplice nad Metují
Über die Einsiedelei
Die barocke ivanitische Einsiedelei in Teplice nad Metují hat ein Grundriss in Form eines“U“, abgeschlossen mit einer Mauer mit Garten, bestehend aus der Kirche der Jungfrau Maria Hilfskraft und zwei Flügeln des halben Fachwerks der Einsiedelei. Sie ist eine der letzten Denkmäle der Kongregation St. Ivan, gegründet für Einsiedler in Böhmen im Jahre 1732. Die ungewöhnlich große Einsiedelei baute im Jahr 1753 Dr. Jan Maximilian von Peytersberg, ein Prager Arzt und Doktor der Philosophie, der im Alter von 65 Jahren beschlossen hat, hier mit zwei anderen Einsiedlern zu leben. Im Jahr 1782 hat Kaiser Joseph II. die Versammlung der Einsiedler aufgelöst, aber die Pilgerkirche mit der Einsiedelei wurde nicht abgeschafft. Mehr im Info-Bereich.

Die Rettung und unsere Absicht
Die Einsiedelei ist jetzt in einem schlechten Zustand. Der Besitzer der Pfarrgemeinde Teplice nad Metují hat nicht die Möglichkeit, dies wertvolles Denkmal zu retten. Im Jahr 2010 wurde der Verein "Rette die Einsiedelei" gegründet. Sein Ziel ist es, die Einsiedelei zu retten und mit Gefühl so zu reparieren, dass die Gebäudeentwicklung sichtbar bleibt. Es gibt verschiedene Teile der ursprünglichen barocken, später klassizistischen Anpassungen, auch aus der jüngsten Vorkriegszeit. Die Einsiedelei hat drei Räume, in einem Abschnitt möchten wir ein Museum der Geschichte von Teplice etablieren und ein Teil würde als Tagungsraum genutzt werden - spirituelle Erneuerung und ähnlich. Unserer Meinung nach ist es nicht sinnvoll, die Einsiedelei der Öffentlichkeit zu schließen und sie nur als Unterkunft zu benutzen, aber auch kein unbewohntes Museum daraus zu machen.
Die Kirche ist in gutem Zustand, mit Freskendekoration reich an Symbolik.

Die Einsiedelei mit der Kirche kann man besichtigen, sie sind offen für die Öffentlichkeit und Touren mit Erläuterungen. In der Kirche werden die Messen der Pfarrkirche von Teplice nad Metují gehalten.

Wir haben eine öffentliche Sammlung ausgerufen. Unsere Buchhaltung wir durchgehend veröffentlicht.

Aktualitäten


Die Reparaturarbeiten an der Einsiedelei gehen weiter. In diesem Jahr werden wir die Reparatur des Dachstuhles abschließen und das Eingangsportal neu mauern. Die Zimmerleute haben die notwendigen Rundholzbalken, die wir von der Stadt erhalten haben, fertiggezimmert. Sie bauen den Dachstuhl stückweise ab und fügen die neuen Verbindungen zusammen. Danach wird das Portal neu gemauert und schliesslich neue Schindeln gelegt. Wir planen auch die Reparatur der zwei Schornsteine und des Dachreiters.













Aktueller Stand
die Reparatur eines größeren Teils des Dachstuhles ist abgeschlossen und die Abdeckung wird an den entsprechenden Stellen des Daches ersetzt. Der verbleibende Teil des Blechdaches ist in einem ziemlich guten Zustand. Im Projekt ist ein Kupferdach vorgeschrieben. Der Dachreiter ist freigesetzt und provisorisch abgedeckt, im Jahr 2015 hatten wir kein Zugang zu ihm. Um die groben Reparaturen zu beenden, müssen wir die Giebelwand mit dem Eingangsportal neu mauern, die Auszimmerung ist immer noch mit Hausschwamm befallen. Es ist auch notwendig die Wandkronen zu Ende mauern, die wir mit Mikrowellen bestrahlen sollten. Dann müssen die Böden ersetzt und die Decken hochgezogen werden. Dann gehen wir zu der Gestaltung des Interieurs über. Über den Rekonstruktionsprozess im Detail im Bereich der Rekonstruktion.
Die Kirche ist in einem verwendbaren Zustand, es werden immer regelmäßige Gottesdienste abgehalten. Die Fresken sind in sehr gutem Zustand, vor etwa 120 Jahren wurden sie angeblich übermalt (die bisher gefundenen Informationen wiedersprechen sich). In den Deckenbalken, die in die Wand neben der Einsiedelei eingebettet wurden, wurde Hausschwamm gefunden, jetzt im trockenen Zustand. In naher Zukunft müssen sie repariert werden. In der Sakristei gibt es eine verfallene Decke, was schrecklich aussieht, aber es droht keine weitere Havarie, so verschieben wir diese Reparatur, bis die Abschnitte repariert werden, die das Gebäude wirklich unmittelbar bedrohen - das sind Dach und die Auszimmerung der Einsiedelei. Und zum Schluss soll auch erwähnt werden, dass sich im Holzboden der Kirche trockener Hausschwamm befindet.